Victoria Riedel

Erbrecht

Victoria Riedel ist Rechtsanwältin. Mit ihrer Kanzlei SCHÖNER ERBEN ist sie ihrer Leidenschaft gefolgt und hat sich dem Erbrecht verschrieben. Aus der Motivation etwas Anständiges machen zu wollen ist Jura mit Herz geworden.

PV:
Wie kam es dazu?
VR:
Ich habe erstmal alles gekriegt was liegen geblieben, schwierig, nervig, formulierungs-intensiv war und Zeit kostete. Das war die beste Schule, die ich haben konnte.

Das Erbrecht hat mich gefunden. Ich bin seit über 20 Jahren Anwältin und vor ungefähr 18 Jahren ist es passiert. Mein Mann ist in eine relativ kleine Kanzlei gegangen, hoch spezialisiert auf Erbrecht. Da habe ich eine Halbtagsstelle gekriegt. Ich habe erstmal alles gekriegt was liegen geblieben, schwierig, nervig, formulierungs-intensiv war und Zeit kostete. Alles bei Frau Riedel auf den Tisch. Das war die beste Schule, die ich haben konnte. Dabei habe ich festgestellt, dass das Erbrecht deshalb was für mich ist, weil es so systemisch ist wie die Familie selbst. Die Frage, was wäre wenn, steht immer im Vordergrund. So male ich mir eben Familienkonstellationen aus. Was ist, wenn die Tochter zuerst stirbt. Was ist, wenn dem Enkelkind was passiert. Was ist, wenn er den Falschen heiratet. Was ist, wenn sie den Falschen heiratet. Wie würden sie es wollen. Genauso ist es in den realen Fällen, wo ich leider prozesslich tätig werden muss. Was würde ich machen, wenn ich die Gegenseite wäre. Das Systemische daran, das hat mich total gekriegt.

Erbrecht ist wie Familienrecht Lebensgeschichte. Ich hänge meistens am Fluss der Lebensgeschichte.

Auf der anderen Seite auch die persönlichen Geschichten, die daran hängen. Erbrecht ist wie Familienrecht Lebensgeschichte. Ich hänge meistens am Fluss der Lebensgeschichte.Natürlich habe ich auch Leute, wo Kinder geboren werden, wo man sich überlegt, wenn ich jetzt ein Kleinkind habe und mir stößt morgen etwas zu, brauche ich ein Testament? Aber ich hänge eigentlich am Ende der Kette. Ich find das schön. Lebensgeschichten, die ich zu hören bekomme, finde ich schön.

PV:
Wieso überhaupt Jura?
VR:
Ich hatte die Wahl zwischen was Künstlerischem und was Anständigem. Ich habe mich dann für das fundiertere, für Jura entschieden, weil ich mir gedacht habe, etwas Logisches ist auch etwas Gutes.
PV:
Vergleichen Sie sich mit anderen Juristen?
VR:
Selten. In meiner Wahrnehmung bin ich anders unterwegs als der Durchschnitt meiner Anwaltskollegen und -kolleginnen. Ich bin ich und jeder macht sein Ding. Ich bin überzeugt davon, ein jeder von uns kriegt die Mandate, die zu ihm passen.
PV:
Was heißt, ich bin anders unterwegs?
VR:
Jura mit Herz.

Ich mache relativ wenig vor Gericht. Ich habe pro Jahr drei oder vier Sachen, die bei Gericht landen, weil es sich nicht vermeiden lässt. Ich habe eine andere Struktur, ein Sekretariat zum Schreiben und für`s Telefon. Ich mache meine ganze Post selber. Jeder einzelne Brief der raus geht, den habe ich von A-Z gelesen. Jeder einzelne Mandant der hier ist, den habe ich von A-Z gesehen. Wenn die Mandanten mich anrufen, weiß ich genau was mit welchem Kind ist und warum. Das ist einfach mein Anspruch. Dann lieber weniger. Wie soll ich es ausdrücken? Jura mit Herz. Ich will nicht sagen, dass es nicht Kollegen gibt, die ähnlich unterwegs sind wie ich, aber für viele ist es Sachen lösen und diese streitig durchsetzen. Das war aber nie mein Ansatz.

PV:
Jetzt sehen Sie gar nicht aus, wie man sich eine Juristin vorstellt. Hat das einen Grund?
VR:
Ich ziehe das an woran ich Spaß haben und ich habe Spaß an Mode. Wenn ich ältere Mandanten zum allerersten Mal im Büro treffe und ich weiß nicht genau von wo die kommen, dann habe ich schon eine weiße Bluse und ein eher gedeckteres Jackett an. Wenn ich Mediationskunden kriege, dann hab ich sowieso grundsätzlich eher neutrale Farben an, weil da ist der Mensch nicht wichtig, sondern allein die Vermittlung.
PV:
SCHÖNER ERBEN ist Ihr Leitsatz. Das klingt so, als ob bei diesem Thema öfter mal die Messer gewetzt würden, wenn Sie nicht dabei wären. Ist das richtig?
VR:
Mein Anspruch ist der, dieses Tabu, diese Angst vor dem Tod, vor dem Erben, vor dem Verteilen müssen, runterzuschrauben.

Das ist so. Das trifft es für mich ganz und gar. Mein Anspruch ist der, dieses Tabu, diese Angst vor dem Tod, vor dem Erben, vor dem Verteilen müssen, runterzuschrauben. Natürlich wird da öfter das Messer gewetzt und ich sagte ja, ich habe mehr Fälle außergerichtlich als gerichtlich. D.h., ich kann meine Mandanten immer darauf vorbereiten was passieren könnte, wie Geschwister, Eltern, Lebenspartner der verstorbenen Eltern, Cousinen, Cousins, Putzfrau, Haushälterin, wer immer bedacht ist, reagieren könnten. Wenn man auf derartige emotionale Ausfälle vorbereitet ist als Möglichkeit, kann man meistens besser damit umgehen.

PV:
Was treibt Sie mehr an, Ihre Leidenschaft oder Ihre Leistungsbereitschaft?
VR:
Ich denke sowohl als auch.
PV:
Was kommt zuerst?
VR:
Die Leidenschaft.
PV:
Im Wort Leidenschaft steckt ja auch das Wort leiden. Leiden Sie auch manchmal unter Ihrer Leidenschaft?
VR:
Es gibt auch Nächte, in denen ich nicht schlafe.
PV:
Warum?
VR:
Die zu lösende Frage lautet eher, wo steckt die Nadel in der Wunde und wie krieg ich die raus?

Manchmal brauche ich länger zum überlegen, und zwar in der gestalterischen Tätigkeit. Wie würde ich an Stelle der Mandantin, des Mandanten eine Situation lösen, wenn ich 80 wäre und die oder die Familienkonstellation hätte. Häufiger sind es die persönlichen Dramen, die ich zum Teil zum Heulen finde und zum Teil, wo ich eben mit leide und dann eine ganze Weile brauche, um auf die fachlich, sachliche, unterstützende Schiene zurückzukommen. Es nützt meinem Mandanten nichts, wenn ich mit ihm mit leide. Die zu lösende Frage lautet eher, wo steckt die Nadel in der Wunde und wie krieg ich die raus?

PV:
Also worum geht es eigentlich?
VR:
Genau. Da brauche ich manchmal eine Nacht. Manchmal brauche ich einen langen Spaziergang oder auch mal einen großen Campari Spritz. Das beschäftigt mich und noch von meinem Anspruch getoppt, fachlich perfekt zu sein und die Leute da abzuholen wo sie sind.
PV:
Gibt es irgendetwas, was Sie mit Ihrer Arbeit erreichen wollen?
VR:
Familienfrieden und persönlichen Frieden. Ich möchte, dass Leute, die bei mir waren, möglichst weiterhin sich selber im Spiegel angucken können.
PV:
Welche Rolle spielt es bei Ihrer Arbeit, dass Sie Frau sind? Spielt es eine?
VR:
Oh ja. Es spielt häufiger eine Rolle, wenn ich ältere Kollegen gegenüber habe, die einen immer noch gerne, wie Mäuschen, das Kaffee kochen kann, behandeln, obwohl ich jetzt 50 bin. Das ist so ein Thema mit der persönlichen Wahrnehmung von Kompetenzen. Ansonsten gilt bei mir, wer gut ist ist gut, egal ob Mann oder Frau. Schlechtes Benehmen, sei es jetzt Zickigkeit, Schnoddrigkeit oder Überheblichkeit mag ich nicht so, kann damit aber umgehen.
PV:
Haben Sie als Frau einen anderen Zugang zu Ihrem Thema?
VR:
Im Erbrecht sind wir relativ wenig Frauen. Als Anwältinnen sind wir nach wie vor in der Minderheit, prozentual gesehen. Nach meiner Wahrnehmung machen die meisten Kolleginnen Familienrecht und noch einige Sozialrecht und dann gibt es natürlich die ganze Bandbreite. Aber prozentual gesehen, wenn ich auf die Tagungen gehe, sind wir immer noch wenige Frauen.
PV:
Liegt es daran, dass es so ein kämpferischer Moment ist dieses Erben?
VR:
Ich glaube, es wird erst gerade entdeckt. Ich weiß nicht, woran es liegt. Ich mag die Systematik und ich finde gerade Erbrecht für mich als entspannende Materie. Entweder der Erblasser ist tot und ob jetzt dessen Erbfall morgen geklärt wird oder in einem Monat, ist zwar eine persönliche psychische Belastung, aber ansonsten egal. Oder die Leute planen ihr Testament. Ob das jetzt morgen oder übermorgen entworfen ist, ist denen in 99,9% der Fälle egal. D.h., habe ich ein krankes Kind mit Fieber Zuhause, kann ich Zuhause bleiben. Habe ich einen platten Reifen, kann ich Zuhause bleiben. Hab ich aber Gerichtstermin an Gerichtstermin habe ich Schwierigkeiten. Insofern finde ich Erbrecht, jedenfalls für mich, total passend.
PV:
Ihr Mann ist auch Jurist, auch Erbrecht und laut Focus sind Sie beide die bekanntesten Erbrechtsanwälte Deutschlands.
VR:
Das stimmt nicht ganz. Wir sind das zweite Mal auf der Empfehlungsliste von Focus und darauf sind wir beide sehr stolz. Die Liste basiert auf Empfehlungen von Großkanzleien und Anwaltskanzleien. Sie müssen von Kollegen anderer Sparten empfohlen werden, sonst kommen sie da nicht drauf. Es hat mich total gewundert, weil relativ wenig Kleinkanzleien auf der Liste stehen. Bekannt sind wir nicht so. Mein Mann ist bekannter als ich. Der wird auch irgendwann noch Professor. Ich glaube, wir sind wenige, die zu zweit im Erbrecht und dann noch mit zwei Einzelkanzleien unterwegs sind. Das ist absolut ungewöhnlich, glaube ich. Hintergrund ist der, ich liebe meinen Mann, ich sehe ihn gerne, aber ich möchte ihn nicht 24 Stunden um mich haben. Wir sind beide anders strukturiert, was die Arbeit angeht. Ich liebe, wie Sie sehen, 50er/70er Jahre Möbel, Stuckdecke, knarrenden Dielenfußboden. Mein Mann liebt es modern. Ich habe Mandanten, die um die 70/80 sind. Mein Mann hat Unternehmer um die 40-50, manchmal auch 60. Eine komplett unterschiedliche Klientel. Ich mache Erbrecht und Seniorenrechtsfragen und ich sage jetzt mal, das Persönliche. Mir geht es um die Nachfolge in der Familie. Mein Mann macht mehr die Erbrechtsnachfolge für Unternehmer mit riesigen Unternehmen, mit gigantischen Familienzweigen, mit Gesellschaftsrecht, mit Steuerrecht. Das ist nicht meine Baustelle. Es kann passieren, dass ich einen Unternehmer hier habe, es kann passieren, dass ich einen Millionär hier habe. Hab ich alles schon gehabt. Es sind unterschiedliche Ansätze. Es sind komplett unterschiedliche strukturelle Ansätze. Deswegen passt es nicht. Das andere ist, ich stehe gerne später auf und ich habe jetzt keine große Lust um halb elf im Büro aufzulaufen oder um viertel nach zehn, um dann zu hören, ach, bist du auch schon da. Insofern sind zwei Kanzleien ehe-erhaltend.
PV:
Ist die Arbeit an einem gemeinsamen oder sehr verwandten Thema eher Fluch oder eher Segen für die Beziehung?
VR:
Wir unterhalten uns viel über unsere Sachen, aber immer rein theoretisch. Wenn ich Sie jetzt als Mandantin hätte, dann wäre die Schilderung: Ich habe da eine reizende Dame, etwas über 50 und die lebt in Hamburg und die macht in, nicht mit Namen oder sonst was. Ich erlebe es teilweise bei Kollegen anders. Uns ist es ein absolutes Anliegen, dass der Fall vertraulich bleibt. Es geht ja um das Problem, das eine Lösung braucht. Das ist schon interessant. Er kriegt über mich Seniorenthemen mit, Altersdemenz, Vorsorgevollmachten usw. Ich kriege über ihn Unternehmensstrukturen mit, von denen ich sonst nicht hören würde.
PV:
Wie gelingt es Ihnen Vertrauen oder Nähe zu Ihren Klienten aufzubauen?
VR:
Erbrecht ist eine familiäre Verflechtung. Da reicht es mir nicht nur die Oberfläche zu kennen.

Mich interessiert mein Gegenüber und die meisten, die bei mir landen, kommen auf Empfehlungen. Fast jeder der bei mir ist, hat schon mindestens 10-15 Minuten mit mir telefoniert. Es ist immer offen, ob sie mit mir reden wollen oder nicht. Wenn man in 15 Minuten feststellt, mit der kann ich gar nicht, die erinnert mich an meine alte Grundschullehrerin, die grauenhafte Schreckschraube, dann schreib ich dafür keine Rechnung. Aber man muss eben die Entscheidung treffen, passt es oder passt es nicht. Es kann allerdings auch passieren, dass ich jemandem sage, es passt nicht. Das ist in 20 Jahren Berufstätigkeit zweimal passiert. Aber das ist eine schöne Freiheit, die ich da habe, nicht alles annehmen zu müssen.

PV:
Wie persönlich werden Sie?
VR:
Sehr. Erbrecht ist eine familiäre Verflechtung. Da reicht es mir nicht nur die Oberfläche zu kennen.
PV:
Haben Sie ein Beispiel dafür, warum das so wichtig ist?
VR:
Mir ist das Vertrauen meines Mandanten wichtig und mir ist wichtig, dass mein Mandant versteht, warum ich dieses oder jenes machen will. Insofern kriegen die Leute bei mir mehr als einen Brief.
PV:
Warum es wichtig ist unter die Oberfläche zu gehen?
VR:
Ich habe es ungern, dass mir Sachen um die Ohren fliegen, deswegen frage ich schon mal unangenehme Sachen vorher ab, die hinterher wichtig werden können, die die Leute von sich aus nicht unbedingt erzählen würden.
PV:
Familiengeheimnisse oder so?
VR:
Es gibt nur ganz, ganz wenige Leute mit denen ich nicht kann. Das ist dann auch innerhalb einer Minute geklärt.

Ja genau. Ich habe in meiner Mandantschaft mehrere alte Seebären. Einer davon lebt in Norddeutschland in zweiter Ehe, er hat eine Tochter und die zweite Ehefrau hat erinnerlich auch eine Tochter. Ich habe die testamentarisch beraten. Die hatten ein grottiges Testament. Ich habe mehrfach gesagt, es ist wichtig für mich zu wissen, ob Ihnen weitere Kinder bekannt sind. Er nein, sie nein. Dann habe ich gesagt, gut, ich brauche das deswegen, weil ich für die Gestaltung berechnen muss, was auf denjenigen zukommt, wenn der eine stirbt, was auf denjenigen zukommt, wenn der andere stirbt. Zwei/drei Wochen später, da gab es noch nicht so verbreitet Handys, irgendwo aus einer Telefonzelle, Autogeräusche im Hintergrund, der alte Seebär ist dran und sagt: Sie hatten das ja gesagt mit den nichtehelichen Kindern. Ich muss ihnen da was sagen. Jetzt kommt der Knaller. Meine Frau hat noch ein Kind. Für mich ist das einfach wichtig das zu wissen. Da habe ich ganze viele traurige Geschichten aus den 60er/70er gehört. Oder eben, da gab es noch einen Sohn vom Vater, aber von uns weiß keiner was davon. Wir wissen nur, dass es da jemanden gibt. Wenn ich das weiß, dann kann ich das einrechnen in alle Eventualitäten und beratend sagen: darauf müssen Sie gefasst sein, dass das irgendwann kommen kann. Wenn ich das nicht weiß, kann ich das nicht machen. Wenn ich nicht frage, habe ich unter Umständen einen Beratungsfehler begangen. Es kann durchaus sein, dass mein Anspruch höher ist als das vom Abhaken her notwendig wäre, aber für mich ist das auch immer ein Gesamtbild. Was ist das für ein Mensch, was ist das für eine Familie, wer war der oder die Tote, was könnte im Hintergrund noch mitspielen.

PV:
Werden Sie die Menschen nie leid?
VR:
Nein.
PV:
Sind Sie ein Menschenfreund?
VR:
Ja. Es gibt nur ganz, ganz wenige Leute mit denen ich nicht kann. Das ist dann auch innerhalb einer Minute geklärt. Das ist so, das bleibt so und wird sich nicht ändern. Aber es sind wenige.
PV:
Haben Sie eine eigene Lebensphilosophie?
VR:
Zwei. Carpe diem und laissez faire.
PV:
Jetzt haben Sie über das Erbrecht auch viel mit dem Thema Tod zu tun. Haben Sie Angst vor dem Tod?
VR:
Nein. Ich bin felsenfest davon überzeugt, wenn die Uhr abgelaufen ist, ist sie abgelaufen. Jedem von uns kann jederzeit überall der Schlag treffen. Ich kann jetzt hier aus der Haustür gehen, um die Ecke rum und da hat sich einer überlegt, er müsste das Klavier aus dem dritten Stock abseilen, aber leider vergessen, dass die Taue in der Sonne lagen, ich liege unter dem Klavier. Kann passieren. Autounfall kann passieren. Ich kann viel dafür tun, dass ich möglichst gesund bin, dass ich aufmerksam Auto fahre, dass ich Gefahren vermeide, dass ich mein Leben genieße und nicht auf dem Cortisolspiegel bis obenhin laufe. Dafür kann ich viel tun, aber wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Und das kann mich mit 51 treffen, das kann mich mit 90 treffen. Ich bin früher immer davon ausgegangen, ich werde nicht viel über 40. Insofern habe ich schon zehn Jahre mehr.
PV:
Liebe Frau Riedel, vielen Dank für das Gespräch.

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